Gepostet am 10.11.2011
Bürgeranregung führt zu Verbesserung der Verkehrssituation
Da es in letzter Zeit laut einiger Anwohner immer wieder zu gefährlichen Situationen im Bereich der Kreuzung Höhenring / Bornheimer Straße kam, wandten sich Bürger an FDP-Ratsmitglied Philipp Euker. Sie konnten nicht verstehen, wieso nur im unmittelbaren Bereich der Hauptschule Tempo 30 galt, auf anderen Abschnitten der Straße jedoch 50 gefahren durfte. „ Da viele kleinere Kinder die Kreuzung auf ihrem Schulweg queren und sich dort ebenfalls eine Bushaltestelle befindet, die verstärkt von Schulkindern frequentiert wird,“, so Euker, „wäre eine Begrenzung der Höchstgeschwindigkeit auf 30 km/h durchaus sinnvoll.“ (weiterlesen …)
Gepostet am 26.10.2011
Seniuk: Bürger vor Kostenlawine schützen!
Die landesweit verpflichtende Dichtheitsprüfung privater Abwasseranlagen gerät immer mehr ins Wanken. In der Sitzung des Wirtschaftsausschusses des Landtages ist die CDU-Fraktion nun auf den Kurs der FDP eingeschwenkt und hat für die Aussetzung landesweit verpflichtender Dichtheitsprüfungen votiert. Jetzt gibt es im Landtag erstmals eine Mehrheit gegen die Dichtheitsprüfung. (weiterlesen …)
Gepostet am 27.09.2011
FDP: Erst Bürgervotum hören

In Odendorf möchte sich neben Aldi ein Drogeriemarkt ansiedeln – und der Swisttaler Planungsausschuss will dies ohne frühzeitige Unterrichtung der Öffentlichkeit und eine erneute Umweltprüfung genehmigen.
Dem widersprach die FDP-Fraktion: „Durch die Stärkung des Außenbereichs werden hier die innerörtlichen Betriebe gefährdet“, so die sachkundige Bürgerin Monika Goldammer-Dittrich. Die FDP befürchtet, dass bei einer zusätzlichen Schwächung des innerörtlichen Einzelhandels vielleicht der eine oder andere sein Geschäft aufgeben müsse. Die langen Wege ins Gewerbegebiet seien jedoch gerade den älteren Mitbürgern nicht zuzumuten. „Wir müssen das innerörtliche Gewerbe stärken, um unsere Orte attraktiv zu erhalten.“ Natürlich werden sich die Bürger über günstige Einkaufsmöglichkeiten in ihrem Ort freuen, aber nach Meinung der Liberalen sollte man die Pläne zuerst den Bürgern vorstellen, bevor sie dem Antrag des Drogeriemarkts zustimmt. „Wozu haben wir ein noch ziemlich druckfrisches Einzelhandelskonzept verabschiedet, das mit `zentralen Versorgungsbereichen` um die Zentren stärken zu?!“, gab Goldammer-Dittrich zu bedenken. (weiterlesen …)